08. August 2026: Alphorn goes classic – Festliches Sommerkonzert im Glanz von Trompete, Posaune/Alphorn und Orgel 

Alphorn goes classic - Festliches Sommerkonzert im Glanz von Trompete, Posaune/Alphorn und Orgel  Konzerte

08. August 2026: Alphorn goes classic – Festliches Sommerkonzert…

Das Sommerkonzert mit festlichen Blechbläser- und Orgelklängen in der St. Cyriakkirche in Sulzburg ist zu einer schönen Tradition ist es geworden. Am Samstag, den 8. August um 19.00 Uhr gestaltet dies erneut das renommierte schweizer Trio Prof. Claude Rippas (Zürich), Trompete/Flügelhorn, John Loretan (Winterthur), Posaune/Alphorn und Dieter Hubov (Arbon), Orgel.

08. August 2026: Alphorn goes classic - Festliches Sommerkonzert im Glanz von Trompete, Posaune/Alphorn und Orgel 

Trompete, Posaune und Orgel jubeln strahlend und brausen majestätisch. Ihr Zusammenklang entführt das Publikum in andere Sphären. Ein Höhepunkt  wird das virtuose Spiel von John Loretan auf seinem Alphorn sein. In zahlreichen Konzerten hat er in den letzten Jahren dieses Naturinstrument in Kirchen und Konzertsäle eingeführt. Publikum und Kritiker schwärmen einhellig von beeindruckenden Klangerlebnissen.

Samstag, 8. August 2026, 19.00 Uhr

Sulzburg, St. Cyriakkirche 

Alphorn goes classic: Festliches Sommerkonzert im Glanz der Blechbläser

    • Prof. Claude Rippas (Zürich), Trompete/Flügelhorn
    • John Loretan (Winterthur), Posaune/Alphorn
    • Dieter Hubov (Arbon), Orgel

    präsentieren glanzvolle Trompetenkonzerte, meditative Werke für Alphorn und virtuose Orgelmusik.

    • Kartenvorverkauf: € 24.-/19.-
    • Sulzburg: Tourist-Information Telefon: 07634/5600-40
    • Zweckverband Münstertal-Staufen Telefon: 07633/80536
    • Badenweiler: Tourist-Information Telefon: 07632/799-300
    • BZ-Kartenservice: 0761/496-8888
    • und bei allen weiteren Reservix-Vorverkaufsstellen
    • Abendkasse und Einlass ab 18.15 Uhr
    • Internet: www.reservix.de   

    Etwas versteckt findet sich im Markgräflerland ein einmaliges kulturhistorisches Denkmal: die über 1000 Jahre alte, ehemalige Klosterkirche St. Cyriak. Sie zählt zu einer der ältesten Kirchen und einem der bedeutendsten ottonischen Sakralbauten Deutschlands. Das gedämpfte Licht, die romanischen Rundbögen, die einfachen Pfeiler, die Vorhalle aus dem Jahr 1309, die Holzdecke aus dem Jahre 1510, die zurückhaltende ornamentale Malerei und Reste alter Fresken. Dies alles vermittelt den Eindruck einer stillzustehenden Zeit und spricht in ungewöhnlicher Weise an. Niemand der sie betritt, kann sich der Wirkung dieser ungeheuren Schlichtheit romanischer Architektur entziehen. Neben Gottesdiensten finden in St. Cyriak regelmäßig Konzerte statt, die weit über Sulzburg hinaus als musikalische Ereignisse gelten.

    Claude Rippas, Preisträger internationaler Instrumentalwettbewerbe (u. a. Prager Frühling, Maurice André-Wettbewerb Paris, Toulon) erhielt seine künstlerische Ausbildung in Bern, Zürich und Paris und zählt zu den führenden Trompetensolisten der Schweiz. Nach seinem Wirken als Solotrompeter namhafter Orchester  (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Münchner Philharmoniker, Tonhalle-Orchester Zürich) unterrichtete er bis 2009 als Professor für Trompete und Barocktrompete an der Musikhochschule Zürich. Als Solist gastiert Claude Rippas mit zahlreichen Orchestern und Organisten in ganz Europa mit einem vielfältigen Konzertrepertoire. 

    Dieter Hubov studierte Kirchenmusik A und Orgel (Konzert- und Solistendiplom) an den Hochschulen für Musik in Regensburg, Freiburg i. Br., Luzern und Zürich, u. a. bei Klemens Schnorr, Monika Henking und Rudolf Scheidegger. Als Konzertorganist war er an internationalen Orgelzyklen und Festivals in verschiedenen Ländern zu Gast. Er ist Preisträger beim internationalen Orgelwettbewerb „Gaetano Callido“ in Borca di Cadore/Belluno und beim „Kiwanis“ Orgelwettbewerb in Zürich. Seit 2001 wirkt er als Kirchenmusiker an der Kirche St. Martin in Arbon. Die Virtuosität und Klangfülle mit der das Trio Rippas, Loretan & Hubov konzertiert sind auf zahlreichen CD-Aufnahmen dokumentiert und lassen Publikum wie Kritiker einhellig von Blechbläser- und Orgelmusik in Vollendung schwärmen.